No chill beanie. Wie geil ist denn schon der Name?

Bei meiner letzten Bestellung bei Bee war auch ein kleines Laufmützchen dabei. Das erste war mir mit L/XL für mein kleines Köpfchen einfach zu gross (btw: zu welcher logistischen Meisterleistung mein kleines Köpfchen fähig ist, hö hö). Jetzt kam letztes Wochenende das Mützchen in einer kleineren Größe von Moving Comfort mit dem verlockend lautenden Namen „No chill beanie„.

Ich verabschiedete mich im Büro von meiner Teamleiterin mit den Worten, dass ich nun laufen gehen werde und mir ein fesches Mützchen gekauft habe. „Das macht dich bestimmt schneller,“ sagte sie scherzend. „Ja“, nickte ich bestimmend, „Aerodynamik und so!“ 😉

Na klar musste ich es gleich für’s nächste Lauftraining ausprobieren. Nach dem Stabi-Training in der Halle geht es ja raus ins Stadion. Raaaaus in die Kälte der Nacht. Brrrr!

Beim Stabilisationstraining selbst habe ich diesmal wegen der Prellung einen auf slow motion gemacht. Bei der Jagd um den Ball habe ich mich ins Abseits verdrückt. Wer sich noch daran erinnern kann (hier), ich habe deswegen immer noch Schmerzen, auch wenn ich 10 Tage lang brav meine verordneten Ibuprofen eingenommen habe. Hopsen (waaaarum hopsen? #gnar) und schnelleres Tempo waren einfach nicht drin.

Nach der Halle ging es zum Stadion ins Freie. Heissa, war das kalt! Da kam das No Chill Beanie zum richtigen Zeitpunkt! Normal pfeift entweder durch allen anderen Wollmützen der Wind gnadenlos durch oder man schwitzt darunter wie ein Äffchen und hat dann patschnasses Haar. Nicht so beim No Chill Beanie! Es ist eigentlich ein recht dünnes und sehr leichtes Material (DriLayer® 89% Polyester, 11 % Spandex, innen angeraut), passt aber zum einen wie angegossen und ist zum anderen vom Klima her einfach genial – weder zu kalt noch zu warm. Und pink musste sein! Denn schwarz kann ja jeder! 😉

Ich hätte nicht gedacht, dass sich eine Investition in ein extra Laufmützchen so lohnen kann! Ich mag die Form, es ist an den Ohren etwas länger. Und ich mag, dass es so leicht ist, dass man es kaum spürt und – ha! – den Schlitz für den Pferdeschwanz! Der hat sich als sehr praktisch erwiesen 😉 Normalerweise muss man den Pferdeschwanz tief setzen, so dass die Mütze nicht nach vorne rutscht und mit offenen Haaren schwappt dir alles bei jedem Schritt und nervt (mich zumindest!). So ist das Ding an den richtigen Schwerpunkt und fixiert auch noch das Mützchen.

No chill beanie. I love it!

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