Südafrikanische Studiküche

Vor ein paar Tagen entdeckte ich sie in einem Supermarkt: die Butternut. Eine Kürbisart, die ich während meiner Studienzeit in Südafrika kennen gelernt habe. Und habe gleich eine mitgenommen. Warum? Die Butternut weckt nicht nur wunderschöne Erinnerungen in mir, nein, ich fand sie auch immer sehr abwechslungsreich und einfach zuzubereiten.

Man kann sie füllen, eine Suppe aus ihr machen oooooder in die Mikrowelle schieben 😉

Ja ja, die Studiküche ist verrufen, muss billig und schnell sein… Aber die Butternut auf diese Art und Weise zu essen fand ich immer am leckersten und schnellsten:

Man halbiert die Butternut der Länge nach, entfernt die wenigen Kerne, bestreicht die Schnitttfläche mit Butter, reibt Muskat drüber und schiebt das Ganze für ca. 15-20 Minuten in die Mikrowelle.

Und dann löffelt man sie mit Genuß aus!!!

Ich kenne kein Rezept, bei dem man diesen Kürbis so unverfälscht und voller Aroma essen kan. Schon beim ersten Bissen habe ich mich in’s schöne Südafrika zurück versetzt gefühlt… Meistens habe ich die Butternut abends gegessen, wenn die Sonne unterging und der Himmel sich rot färbte. Im übrigen der schönste Sonnenuntergang, den ich kenne… # genieße & träum

Ja, es gibt auch schnelle, gesunde, aber auch glücklich machende Küche 😉

… P.S.: Auch Squash Kürbisse kann man auf diese Art zubereiten – köstlich! Aber leider habe ich sie noch nie in Deutschland gesehen…

 

 

 

 

 


(Bildquelle: gutefrage.net)   (Bildquelle: eyefetch.com)

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